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Ersatzbrennstoff - vom Abfall zum Produkt
Ersatzbrennstoffe liegen voll im Trend. Aus gutem Grund, denn zum einen dienen sie nach Vorgabe des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie nach Vorgabe der TA Siedlungsabfall als heizwertreiche Fraktion zur energetischen Verwertung. Zum anderen substituieren sie teure Regelbrennstoffe, und dies nicht nur in energieintensiven Branchen.
Aber es gibt einige offene Fragen, bei denen wir Ihnen weiterhelfen können.
Wo kommen die Abfälle bzw. Rohstoffe zur Erzeugung von Ersatzbrennstoffen her?
Wer sind die Lieferanten?
Wie erfolgen Erfassung und Aufbereitung?
Welche logistischen Anforderungen existieren hinsichtlich der Distribution?
Für welches Unternehmen macht das Thema EBS also Sinn?
Falls Sie eine der folgenden Fragen mit “Ja” beantworten können, sollten Sie eine kostenlose Überprüfung durch uns vornehmen lassen und Kontakt aufnehmen:
- Werden betriebliche Abfälle verbrannt?
- Beträgt die Jahresmenge an Abfällen mehr als 50 to?
- Möchten Sie die betriebliche Verwertungsquote steigern?
- Würden Sie Ihr Material, oder Fraktionen davon, als vermarktungsfähig ansehen?
- Sind Sie an einer Kostenoptimierung interessiert?
- Betreibt Ihr Unternehmen eine EBS-Anlage?
Wie funktioniert die Technik?
Gemischt und sortenrein angelieferte Materialien werden in mehreren Verfahrensschritten zerkleinert, von Metallen und von sandigen Bestandteilen befreit und schließlich mittels Windsichter in eine Schwer- und eine Leichtfraktion getrennt. Die Schwerfraktion wird zur energetischen Verwertung an Müllheizkraftwerke abgegeben. 
Die überwiegend aus Papier- und Folien bestehende Leichtfraktion hingegen wird zunächst nachzerkleinert bevor sie als Ersatzbrennstoff (EBS) in europäischen Zement- und Kraftwerken verwertet wird.
Welche Materialien eignen sich für diesen Weg?
- Kunststoffabfälle ohne Verpackungen
- Abfälle aus der Aufbereitung von Altpapier und gebrauchter Pappe
- Abfälle aus unbehandelten Textilfasern
- Abfälle aus verarbeiteten gemischten Textilfasern
- Textilien
Eine Auswahl der infrage kommenden Abfälle nach AVV-Nr. aufgeschlüsselt, finden Sie hier.
Wichtig ist, dass die Stoffe chlorfrei sind, das heißt nur geringe Mengen (0,1 % - 0,5 %) an PVC enthalten. Die Details finden Sie hier. Eine entsprechende Analyse erstellen wir gerne in Ihrem Auftrag. Rechnen Sie hier bitte mit Laborkosten in Höhe von 265,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Sind Sie Anlagenbetreiber und suchen Materialien?
Dann klicken Sie hier:
Sollten Sie zu diesem Thema einen Vorschlag benötigen, informieren Sie uns bitte auf einem der folgenden Wege.
- Telefon: 02159/912687
- Fax: 02159/912688
- Email: luedicke@umweltmakler.de
- oder klicken Sie hier.
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